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Die Orgel

Die Harder-Völkmann-Orgel ist mit ihren 76 klingenden Registern die weltweit größte Orgel in einem Bürocenter, sie verfügt selbst über mehr Pfeifen als die Hauptorgel in Kölner Dom. Sie wurde von Harder-Völkmann Orgelbau unter Verwendung historischer Substanz neu erbaut. Neben ihren 69 Pfeifenreihen sowie Akkordeon und Klavier besitzt sie ein umfangreiches Orgelglockenspiel und eine sehr seltene Orgelmarimba. Insgesamt werden diese klingenden Stimmen über 199 Registerschaltungen und 19 Koppeln auf drei Manuale und Pedal in Multiplextechnik verteilt. Integriert sind ein 1953 von der Orgelbauanstalt Paul Faust in Schwelm in traditioneller Orgeltechnik gefertigtes neobarockes Instrument mit 16 Registern Pfeifenwerk auf elektropneumatischer Versorgung, sowie 6 Hochdruckstimmen orchestraler Prägung aus einer   1923 durch die Aeolian Company in den USA gebauten Orgel.

Den Initiator Christian Stock begeistert die Kombination aus klassischem Instrument integriert in einer modernen Architektur: Unser Ziel ist es, die untergegangenen, früher selbstverständlichen säkularen Nutzungen der „Königin der Instrumente“ wiederzubeleben und Wege zu neuen Experimentierfeldern zu bahnen”

Auf der Harder-Völkmann-Orgel spielen regelmäßig namhafte Künstler.

Unter anderem waren bereits internationale Größen wie Kalevi Kiviniemi, Barbara Dennerlein, Christian Schmitt und Paolo Oreni zu Gast.

Christoph Hauser, Organist an der Klosterkirche Fürstenfeldbruck, betreut auch dieses Instrument als „Organist in Residence“.

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